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2012.10.26 GDT European Wildlife Photographer of the Year 2012

Tja, was soll ich sagen oder besser schreiben. Der Erfolg hat mich natürlich umgehauen! Nein natürlich nicht, aber unwahrscheinlich Stolz gemacht! So eine Ehre bekommt nicht alle Tage und nicht zu vergessen, ich bin ein Hobbyfotograf.

Der Bandon Beach zählt für mich zu einem der schönsten Strände und wird mir nun ewig in Erinnerung bleiben. Im Gegensatz zur Auszeichnung der Glanzlichter haben wir vorher niemanden etwas erzählt und diesmal haben wir unseren Sohn mitgenommen. Er war nach dem Sohn von Florian Schulz wohl der zweitjüngste Teilnehmer bei der Preisverleihung am 26.10.2012.

Zum Meet und Greet kamen wir gerade noch rechtzeitig an um ein paar Happen zu essen. Vorher hatte ich mir meine Vortragskarten und die Karten für das Buffet am Sonnabend abgeholt. Frau Bruisch von der GDT hatte hier alles im Griff. Die Veranstaltung war von namhaften Fotografen aus nah und fern besucht und lief zu meiner Überraschung in einer sehr entspannten Atmosphäre ab. Dennoch war ich natürlich aufgeregt, da es für mich der erste Besuch beim Europäischen Naturfotografenwettbewerb der GDT war. Kurzweilig war die von Florian Möllers und Markus Botzek moderierte Preisverleihung. Ich muss sicher nicht betonen, dass in den unterschiedlichen Kategorien atemberaubende Bilder dem Publikum gezeigt wurden. Alle ausgezeichneten Bilder  sind unter http://www.gdtfoto.de/content.php?siteloc=482 zu finden. Einzelne Bilder herauszuheben fällt mir schwer, also lasse ich es. In der Kategorie Landschaften wurden zuerst die Bilder mit der „Lobenden Erwähnung“ auf die Bühne gerufen. Darunter anwesend Brigitte Ganschow, Heike Odermatt und Frank Kramer. Dann wurde es ernst, soll schnell ist man ja nicht aus Reihe 20 auf der Bühne.
Michael Lohmann gratulierte und überreichte mir die Urkunde bzw. den Katalog zum Wettbewerb "Europäischer Naturfotograf des Jahres 2012" und "Fritz Pölking Preis 2012". Erhard König von der Firma König – Photobags überreichte mir als Sponsor das Preisgeld für den 2. Platz. Und kein anderer als Radomir Jakubowski hielt diese Momente mit der Kamera fest. Zu guter Letzt der Sieger in der Kategorie Landschaften – Lars Andreas Dybvik aus Norwegen.

Am Samstag und Sonntag standen spannende Vorträge verschiedener bekannter Naturfotografen aus dem In- und Ausland auf dem Programm. Geboten wurde eine breite Palette von Themen, so zum Beispiel wie die Bilder von Bence Mate entstehen,   von Islands Landschaften (Orsolya und Erlend Haaberg) über die Tiere der Arktis (Florian Schulz) bis hin zur kreativen Naturfotografie (Floris van Breugel). Besonders in Erinnerung bleibt mir der sehr unterhaltsame Vortrag von Klaus Nigge „Saiga in den Steppen Kasachstans“.  Aber auch Bruno D’Amicis Fotobericht über die Abruzzen oder die Karpaten von Grzegorz Lesniewski begeisterten.


Danke an alle Organisatoren und Mitwirkenden für diese gelungene Veranstaltung!

 

 

2012.07.18 Portfolio Stolpen und Veranstaltungstipp Stolpen

 

Ein paar Bilder habe ich ergänzt und möchte die Gelegenheit nutzen auf ein paar Termine hinzuweisen:

21./22.07. Burg-Hoffest
Burg Stolpen, Tel. 035973 234-10
www.burg-stolpen.de

MDR dreht beim Stolpener Burghoffest
Wie die Stolpener ihre Burg belagern, wird im MDR zu sehen sein. Am Sonnabend, dem 21. Juli berichtet der Sender von 16 bis 16.30Uhr live vom Burghoffest. Wiederholt wird die Sendung dann am Montag, 10.48 Uhr.

04.08. 07:00 bis 10:30 Uhr und 15:00 bis 18:00 Uhr

22. Oldtimertreffen
Marktplatz
Besichtigung der Fahrzeuge und "Benzingespräche" kostenfrei! 
IG Oldtimer e. V.
Herr Norbert Maidusch, Tel. 035975 80746

20:00 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr)
Konzert mit der Rockband CITY
Karten VVK: 19,50 € Stehplatz, 24,90 € Sitzplatz
Karten AK:   26,00 € Stehplatz, 30,00 € Sitzplatz

09.09. Tag des offenen Denkmals
8. Aktion Stolp(n)er Steine, geöffnete Keller, Höfe
und Terrassen
Selbständige Exkursionen durch Basaltgewölbekeller und andere Objekte
Herr Dr. Thomas Scholle, Tel. 035973 29261
www.burg-stolpen.de / http://www.tag-des-offenen-denkmals.de / www.geologie-stolpen.de / www.denkmalschutz.de

15./16.09. Helmsdorfer Kirmes
Kirmestanz, Bauernmarkt, traditionelle bäuerliche Schauvorführungen, Fotoausstellung
Dorf- und Heimatverein Helmsdorf e. V.
Herr Gerd Mehnert, Tel. 035973 25628
www.dorfverein.de

Zur Kirmes werde ich noch eine interessante Meldung machen :-).

 

 

 

 

terra mineralia - Die Ausstellung der TU Bergakademie Freiberg



Mit 3.500 Minerale, Edelsteine und Meteoriten ist die terra mineralia die größte Mineralienschau in Deutschland. Die mineralogische Weltreise erreicht jeden Kontinent unserer Erde und fasziniert den Besucher.
Mit Amerika "Reise ins Licht", Asien und Australien "Gullivers Reisen", Afrika "Zeitreise" und Eurasien "Reise zum Ursprung" geht man auf Endeckerjagt.

Die Farbenpracht der ausgestellten Stücke begeistert schnell den Besucher. Die geplante Besuchszeit sollte großzügig gewählt werden! Ob schwefelgelb, rubinrot, malachitgrün, saphirblau, smaragdgrün, silberschwarz bzw. azurblau alles an leuchtenden Farben ist vertreten. Wohl eine der ersten Systematisierungen erfolgte auf Grundlage der Farbe. Braunit, Braunbleierz, Rotgültigerz, Rotbleierz, Rotkupfererz,
Roteisenstein, Rotzinkerz, Gelbbleierz, Grünbleierz, Kupferindig, Weißbleierz, Weißnickelkies u.a. zählen heute noch zu den verbindlichen

Mineralbezeichnungen. Dabei werden die Minerale unterschieden nach ideochromatisch (Eigenfarbigkeit), allochtomatisch (Fremdfarbigkeit) bzw. pseudochromatisch (Scheinfarben). Ein besondere Darstellung der Leuchterscheinung bei UV-Licht (Fluoreszens) und das Nachleuchten (Phoshoreszenz) wird am Ende der Amerika-Kollektion dargestellt. Der abgedunkelte Raum "Reise ins Licht" sollte auf jeden Fall auf dem Programm stehen.

Natürlich wurde die Mineraliensammlung nicht an einen Tag aufgebaut. Seit über sechs Jahrzehnten wird die Sammlung nun schon erweitert. Hier ist auch Erika Pohl-Ströher (Kosmetikfirma Wella) zu nennen. Ihre aus etwa 80.000 Exemplaren bestehende wertvolle Mineraliensammlung, brachte sie 2004 in die Pohl-Ströher Mineralienstiftung ein, um so ihren Bestand, eine wissenschaftliche Betreuung und ein öffentlichen
Zugang zu gewährleisten. Als Dauerleihgabe wurde sie der TU Bergakademie Freiberg zur Verfügung gestellt. Nach der Sanierung von Schloss Freudenstein werden seit dem 20. Oktober 2008 die schönsten Exponate in der Ausstellung präsentiert.

Der Höhepunkt der terra mineralia ist für mich die Schatzkammer. Die größten und prächtigsten Mineralstufen stehen hier und sind die Krönung der Ausstellung. Auf 4 Räume verteilt werden die Schätze ausgestellt, im Raum 1 u.a. ein Elbait aus Afghanistan und aus Brasilien ein auf Amethyst gewachsener Calcit. Im Raum 2 Edelsteinminerale aus Asien, Australien und Südamerika. Raum 3, die ehemalige Schlossküche (rußgeschwärztes Renaissancegewölbe), zeigt 15 der schönsten und größten Stufen u.a. Apopyllit, Stilbit, Quarz, Calcit, Aquamarin und Kupfer. Ein sehr beliebtes Fotomotiv ist die Malachit-Vitrine. (Die Frage warum, werden Sie nach Ihrem Besuch beantworten können!) Im Raum 4 werden "vom Himmel gefallene" Eisen-, Stein-, und Steineisenmeteoriten gezeigt.

Wer die terra mineralia besuchen möchte, hier noch ein paar Informationen:

TU Bergakademie Freiberg
terra mineralia
Schloss Freudenstein
Schloßplatz 4
09599 Freiberg

Öffnungszeiten
Mo - Fr 9.00-17.00 Uhr
Sa - So 9.00-18.00 Uhr
Schließtage zu beachten, nähere Informationen auf der Webseite.

Dauer des Rundganges ist mit 2-3 Stunden zu veranschlagen.


Preise
Tageskarte 8,00 EUR
ermäßigt 4,00 EUR (Schüler, Studenten, Azubis, Schwerbehinderte und Hartz4-Empfänger nach Vorlage)
Eintritt frei für Vorschulkinder, Inhaber Familienpass des Freistaates Sachsen u.a.
Fotogebühr 3,00 EUR

www.terra-mineralia.de

 

 

2012.06.28 12. ADAC Classic Geländefahrt "Rund um die MZ-Stadt Zschopau" des MSC MZ Zschopau e.V. am 23.06.2012

Eigentlich hätte alles gepasst. Die Strecke und das Wetter sollten auch in diesem Jahr wieder mitspielen und unter den Teilnehmer wie auch unter den Zuschauern war die Vorfreude groß. Selbst König Fussball (EM-Viertelfinalspiel zwischen Deutschland und Griechenland) steigerte eher die Stimmung. Pünktlich 9:00 Uhr wurde der Start zur 12. Classic Geländefahrt "Rund um Zschopau" vollzogen. Zuvor wurde noch ein Traditionsstart mit Teilnehmern der legendären Six Days vollzogen - ein Publikumsmagnet. Die besten Fotoplätze waren längst vergeben. Auch ein Prototyp der ZPmoto die ZPsport 449 war am Start und sollte ihre erste Jungfernfahrt machen. Der Parc Ferme leerte sich mehr und mehr und die Teilnehmer gingen endlich raus auf die Strecke. Doch plötzlich stockte die Fahrzeugentnahme und ein großer Teil der Geländemaschinen wurden wieder in den Parc Ferme zurückgeschoben. Die ersten Gerüchte kamen auf. Erst wurde das Rennen unterbrochen und dann (meiner Meinung nach richtigerweise) abgebrochen. Ein 72-jähriger, routinierter Geländefahrer hatte auf einem geraden Feldweg in Krumhermersdorf einen Herzinfarkt erlitten und war trotz sofort eingeleiteter Reanimation, zunächst durch Fahrer und dann den Notarzt, noch vor Ort verstorben. Diesmal stand die Classic Geländefahrt unter keinen guten Stern und die sportlichen Leistungen z.B. eines Harald Sturm traten in den Hintergrund. Nun gilt - auf ein Neues in 2013.

 

2012.03.21 Es ist wieder Märzenbecher-Zeit im Polenztal!

 

Natürlich ließen wir uns das nicht entgehen und verbrachten den sonnigen Nachmittag im Polenztal. Tausende Märzenbecher bilden einen großen Blütenteppich an den Ufern der Polenz. Dieses Naturschauspiel zieht am Wochenende regelmäßig viele Besucher an, umso mehr genossen wir heute die Ruhe hier. Das Auto stellten wir auf dem extra eingerichteten Parkplatz oberhalb der Bockmühle ab und so waren wir in wenigen Minuten an der Märzenbecherwiese. Das heißt, ich war in wenigen Minuten dort. Unser Sohn interessierte sich erwartungsgemäß nicht ganz so sehr für die Blütenpracht sondern war vielmehr fasziniert vom Wasser, so dass der Weg für meine Frau bis zu den Märzenbechern doch deutlich länger dauerte.

Märzenbecher (auch Frühlingsknotenblume) gehören zu den geschützten Arten. Die duftenden, glockenförmigen Blüten hängen meist einzeln am Pflanzenstiel. Sie sind weiß mit einem zarten gelblich-grünen Rand. Neben den Märzenbecherwiesen im Polenztal gibt es weitere größere Vorkommen im z.B. im Leipziger Auenwald und im Stadtforst Hameln. Die Touristinformationen der Stadt Stolpen und der Stadt Hohnstein betreiben für die Märzenbecherwiese einen Blog und halten Gäste und Einwohner mit aktuellen Informationen und Bildern auf dem Laufenden http://maerzenbechertagebuch.blogspot.de/

Hier findet sich eine kleine Karte mit Märzenbecherrundwegen http://www.hohnstein.de/downloads/117_Rundwege_Maerzenbecher.pdf und auch noch einguter Tipp: http://www.wandern-saechsische-schweiz.de/Brand_Maerzenbecherwiese.asp

 

 

 

 
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