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Kalender Saechsische Schweiz / Elbsandsteingebirge

Mein erster Kalender "Traumlandschaft - Sächsische Schweiz" ist ab sofort bestellbar!

 

Kalender Saechsische Schweiz Elbsandsteingebirge

 

Im Handel kann der Kalender über amazon, Buchhandel.de, Buch24.de, JPC, exlibribris.ch, Plautz Buchhandlung, Manz.at, neuebuecher.de, Weltbild und das Kalenderhaus im Format DIN A4, A3 und A2 bestellt werden.

Die Sächsische Schweiz ist einer der schönsten Nationalparks Deutschlands. Eine Reise in die zauberhafte Sandsteinwelt lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Der Bildkalander soll Ihnen Lust auf die wunderschöne Landschaft meiner Heimat bieten.

Der Bildkalender der Sächsischen Schweiz auch Elbsandsteingebirge genannt ist mein erster Kalender aus meiner Heimat.

Calvendo
 
Aus der Presse Teil 5

Quelle: sz-online/Sächsische Zeitung
Montag, 2. September 2013


Ein Auge für das Besondere
Von Marit Behner

Der Stolpener Dirk Ehrentraut ist Hobbyfotograf. Dennoch stechen seine Bilder bei Wettbewerben die der Profis aus. Wer kennt das nicht: Man kommt aus dem Urlaub und hat Hunderte von bezaubernden Urlaubsfotos zu sortieren. Manch ein besonders gelungener Schnappschuss kommt dann schon mal in einem Rahmen an die Wand. Die Bilder eines Stolpener Hobby-Fotografen werden jetzt sogar in einem Buch veröffentlicht und bei einer Wanderausstellung gezeigt.
Eine einfache Knipse
Dirk Ehrentraut ist Fotograf aus Leidenschaft. Am Anfang fotografierte auch er auf Reisen mit einer „einfachen Knipse“, um Erinnerungen festzuhalten. Freunde weckten später den Ehrgeiz in ihm, und aus der Knipse wurde eine digitale Spiegelreflexkamera mit allerlei Ausrüstung. Mithilfe des Buches „Lust auf Fotografie“ bildete er sich fort. „An Anfang stand das Reisen im Vordergrund, dann das Reisen und Fotografieren, und mittlerweile reise ich, um zu fotografieren“, sagt er. Besonders in den USA stieß er immer wieder auf gute Motive und knüpfte Fotofreundschaften. So ist nicht weiter überraschend, dass sein erstes preisgekröntes Bild ebenfalls in Oregon, USA, entstand. 2012 wurde er beim Internationalen Naturfotowettbewerb für eine Landschaftsaufnahme ausgezeichnet. Aus rund 12500 Bildern von 900 Fotografen wurde Dirk Ehrentraut von der „Gesellschaft Deutscher Tierfotografen“ mit dem zweiten Platz geehrt. Die preisgekrönten Bilder wurden im Rahmen einer Wanderausstellung deutschland- beziehungsweise europaweit gezeigt.
Einen weiteren Erfolg konnte der Stolpener in diesem Jahr verzeichnen. Erneut bewarb er sich mit einem Bild aus den USA beim größten deutschen Fotowettbewerb „Glanzlichter“, nachdem er im letzten Jahr unter die besten zehn gekommen war. Das Bild, das er dafür einsandte, entstand im Herbst 2012 in der Abenddämmerung und zeigt Salzringe – wieder im Bundesstaat Oregon. „Ich hatte Glück, dass das Wetter und die Lichtverhältnisse so gut mitgespielt haben“, sagt er. Das Bild „Salzringe“ wurde am 12. Mai als Highlight ausgezeichnet und wird nun ebenfalls im Rahmen einer Wanderausstellung zu sehen sein. Außerdem werden alle Siegerbilder und neun Highlights aus acht Preiskategorien in dem Buch „Glanzlichter 2013“ und im Internet veröffentlicht.
Schönheit vor der Haustür
„Von dem Erfolg war ich einerseits überrascht, andererseits habe ich mich natürlich sehr gefreut“, berichtet Dirk Ehrentraut, der für die Preisverleihung extra zu den 15. Internationalen Fürstenfelder Naturfototagen gefahren war. Dieses jährlich wachsende Fotoevent war auch für den Stolpener durchaus inspirierend. „Ich schaue gern, was andere Fotografen so machen, denn dadurch entwickle ich mich ja auch selbst weiter.“
Auch wenn Dirk Ehrentrauts preisgekrönte Bilder in den USA aufgenommen wurden; er fotografiert auch gern die Schönheiten vor seiner Haustür. Ein immer wiederkehrendes Motiv in seinen Aufnahmen ist die Burg Stolpen, die er schon in verschiedensten Wetterlagen und Jahreszeiten abgelichtet hat. Andere Lieblingsmotive sind die Sächsische Schweiz oder Blumen. „Das schöne an Naturfotografie ist, dass die Natur nicht wegläuft. So habe ich ausreichend Zeit, verschiedene Blickwinkel auszuprobieren“, erklärt Dirk Ehrentraut. Und die Landschaftsfotografie wird wohl auch sein Steckenpferd bleiben. „Fotografie bedeutet für mich einfach, dem Betrachter unsere Naturschönheiten nahezubringen.“
Über die Erfolge in den letzten zwei Jahren freut sich der Stolpener Hobby-Fotograf sehr. Dennoch hat er derzeit noch keine konkreten Pläne, an welchem Fotowettbewerb er als Nächstes teilnehmen will. Dafür hat Dirk Ehrentraut sich ein ganz anderes Ziel gesetzt: Irgendwann möchte er seine Bilder in einer kleinen regionalen Ausstellung zeigen.

www.glanzlichter.com

Artikel-URL: http://www.sz-online.de/nachrichten/ein-auge-fuer-das-besondere-2653571.html

 
13.05.09-05.12 Fürstenfelder Naturfototage 2013

Besser konnte die Reise zur Siegerehrung zu den Glanzlichtern 2013 nicht beginnen. Bevor es losgehen sollte rief ich noch meine E-Mails ab und stöberte kurz im Internet. Und siehe da – eins meiner Fotos war Bild des Tages bei earthshots.org.

 


Gut gelaunt machten wir uns auf die 5-stündige Fahrt nach Fürstenfeldbruck und es sollte uns noch eine Überraschung ereilen. Das regnerische Wetter hielt sich hartnäckig während der ganzen Fahrt.
In Fürstenfeldbruck angekommen, wollten wir gleich unser vorgebuchtes Ferienzimmer beziehen. Aber weder auf Haustürklingeln noch auf Anruf erfolgte eine Reaktion. Eine halbe Stunde später dasselbe Spiel, dann hatten wir mit dem Anruf Glück. Aber der Inhalt des Gespräches konnte nicht als glücklich bezeichnet werden, die Vermieterin war verreist und hatte die Buchung vergessen. Also mussten wir eine anderthalb Stunden vor Beginn der Ausstellungseröffnung noch schnell ein Zimmer finden. Unser erster Anlauf sollte zum Brucker Gästehaus führen, wir hielten aber kurz vorher versehentlich beim Brauhaus Bruck an (wie wir später erfahren sollten auch ein Sponsor der Glanzlichter). Der Irrtum wurde schnell aufgeklärt und uns sogar weitere Hilfe angeboten.
Natürlich waren alle Zimmer beim Brucker Gästehaus bereits vergeben. Also nutzten wir das Angebot des Brauhauses und bekamen wir eine Übersichtsliste.
Ohne uns viel Chancen auszurechnen, suchten wir uns den 3. Anbieter auf der Liste auf. Die Antwort kam dann überraschend, eigentlich hatten wir schon geliebäugelt im Auto zu schlafen, aber es gab für uns ein freies Zimmer. Im Nu waren wir im Hotel-Gasthof Hasenheide, Sachen ausgepackt und kurz frisch gemacht, ging es gleich weiter zu den 15. Internationalen Fototagen und wir hatten noch Zeit unsere Eintrittskarten abzuholen. Erstmalig wurden diese nicht verschickt, sondern sind an der Tageskasse hinterlegt. Weitere Sieger holten ebenfalls ihre Karten ab und so gab es hier bereits die ersten Kontakte. Ganz pünktlich kamen wir zur ‚Ausstellungseröffnung durch den Bürgermeister und Mara Fuhrmann, wobei der grippegeschwächte Bürgermeister Herr Sepp Kellerer letztmalig an der Veranstaltung als Bürgermeister teilnahm, im nächsten Jahr wird er als Gast an der Ausstellungseröffnung weilen. Die Eröffnung wie auch der anschließende Multimedia-Show waren gut besucht.

Dann wurde es ernst und die Siegerehrung startet und dies mit neuer Rekordteilnahme! 18.450 eingesendete Bilder von 1.149 Fotografen waren zu verzeichnen. Die Jurierung nahm in diesem Jahr 4 Tage in Anspruch. Die Jury bestand aus Mara Fuhrmann, Judith Gawehn und Klaus Tiedge. Den Fritz Pölking Award suchte Gisela Pölking aus und Gewinner ist der Spanier Luis Manuel Iglesias mit dem Bild "Igeltransporter". Naturfotograf des Jahres 2013 ist  Marc Steichen aus Luxemburg mit dem Bild "Geschwindigkeit ist relativ", Nachwuchs-Naturfotograf des Jahres 2013 wurde Mike Schumacher aus Deutschland mit dem Bild "Fixiert".

Die Magnificent Wilderness kamen gleich als erstes an die Reihe. In der "heiß umkämpften" Kategorie Magnificent Wilderness - Landschaftsfotografie gewann Raico Rosenberg aus Spanien mit dem Bild "Magisches Licht am Palouse". Damit gewann ein Bild mit Palouse-Wasserfall aus dem Bundesstaat Washington/USA.  Die Landschaftsfotografie ist für mich eines der schönsten Themengebiete in der Fotografie und stellt auch meinen Schwerpunkt dar, umso schöner ist es, dass ich mich unter den Highlights wiederfinden konnte. Anwesend zur Siegerehrung waren Jürgen Weginger aus Österreich, Dirk Steudner, Torsten Mühlbacher und Carsten Braun alle aus Deutschland.

Gern erinnere ich mich an das Jahr 2011 als mein Bild „Gefangen“ ebenfalls als Highlight ausgezeichnet wurde. 2013  konnte ich mich nun glücklich schätzen, zum zweiten Mal an der Preisverleihung für die 87 Gewinnerbilder im Rahmen der den 15. Internationalen Fürstenfelder Naturfototagen vom 09. bis 12.05.2013 teilnehmen zu dürfen. Die Organisatoren freuten sich, dass in diesem Jahr so viele Gewinner wie noch nie zur Glanzlichter-Feierstunde anwesend waren. Der Spanier Luis Manuel Iglesias mit dem Bild "Igeltransporter" konnte leider nicht teilnehmen, ließ es sich aber nicht nehmen, sich mit einer Videobotschaft für die Auszeichnung zu bedanken und erfreute damit das Publikum.

Am Samstag, 11.05.2013 besuchte ich einige Vorträge so zum Beispiel „Nature in Finland“ von Jari Peltomäki aus Finnland und „Wildlife in Finland“ von Lassi Rautiainen, ebenfalls aus Finnland. Neben spannenden Bildern boten beide auch beste Unterhaltung und so gab es viele Gelegenheiten zum Lachen. Auf die Bildershow vom All-Over-Gewinner Marc Steichen wollte ich keinesfalls verzichten und wurde nicht enttäuscht. Ich habe selten zuvor solch perfekte Fotos gesehen.



Hinter mir liegt ein inspirierendes Wochenende mit vielen Informationen, interessanten Kontakten und natürlich vielen wunderbaren Fotos. Ein herzliches Dankeschön dafür an das Glanzlichter-Team!

 

Quelle: dnn-online
Montag, 29. April 2013


Ausstellung

Sachse belegt zweiten Platz bei Naturfotografie-Wettbewerb – Ausstellung im Bahnhof Neustadt

 

von Franziska Schmieder

Stolpen/Dresden. Schlechtem Wetter im Urlaub hat Hobbyfotograf Dirk Ehrentraut aus Helmsdorf bei Stolpen den zweiten Platz im Wettbewerb „GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres“ in der Kategorie Landschaften beschert. Im Urlaub in den USA in Oregon entstand sein Bild am Strand.

„Ich hatte mich sehr früh aufgemacht, um einen Klasse Sonnenaufgang zu fotografieren.“ Stattdessen erwartete den 41-Jährigen ein bewölkter Himmel und jede Menge angeschwemmter Seetang. „Diese mystische Stimmung hat mich gefesselt. Ich habe beim Betrachten und Fotografieren jedes Zeitgefühl verloren“, berichtet der Sachse über die Entstehung seines Bildes „Der Sturm zieht ab“. Als einziger prämierter Sachse des diesjährigen Wettbewerbs und noch dazu als Amateur-Teilnehmer ist Ehrentraut stolz auf seinen zweiten Platz, der mit 200 Euro dotiert ist. Sein Bild, das Foto des Gesamtsiegers Tommy Vikars aus Finnland sowie alle anderen ausgezeichneten Fotografien sind noch bis 11. Mai im Bahnhof-Neustadt ausgestellt.

DNN-Online, 29.04.2013, 12:13 Uhr

Artikel-URL: http://www.dnn-online.de/dresden/web/regional/kultur/detail/-/specific/Sachse-belegt-zweiten-Platz-im-internationalen-Naturfotografie-Wettbewerb-Ausstellung-im-Bahnhof-Neustadt-4168861403

 
2013.04.29 Zurück in der Heimat

So nah wird wohl mein Bild im Rahmen einer Ausstellung nicht gleich wieder kommen. Daher war es für mich eine Selbstverständlichkeit an der Pressevorstellung teilzunehmen. Dabei stand die Anfahrt nach Dresden unter keinem guten Stern. Das rechtzeitige Losfahren, sollte nicht reichen. Kurz vorm "Weißen Hirsch" gab es einen Mega-Stau und ich sah schon meinen Termin 10:30 Uhr in weite Ferne rücken. Was kann man machen wenn Mann im Stau steht? Nix. Dennoch war ich sehr unruhig. Ich stellte dann mein Auto am Schloss Albrechtsberg ab und wollte laufen, da ich als Fußgänger schneller unterwegs war als die Autos. Aber in 30 Minuten wäre ich auch nicht am Neustädter Bahnhof gewesen. So musste ich an der Stelle vorbei, die den Stau verursachte und die später gelesene Verkehrsmeldung machte mich noch mehr betrübt. "Auf der Bautzner Straße in Höhe Wilhelminenstraße ist es am Montagmorgen zum Zusammenstoß eines Autos und eines Radfahrers gekommen. Nach ersten Angaben der Polizei wurde der Radfahrer dabei so schwer verletzt, dass er starb. Zum genauen Unfallhergang wollte die Polizei noch keine Angaben machen. Die Straße wurde halbseitig gesperrt. Zwischenzeitlich staute es sich stadteinwärts bis Bühlau."

Die Umstände wollten es, dass ich an der nächsten Haltestelle den Schienenersatzverkehr zum Neustädter-Bahnhof erwischte und das was ich vorher nicht glauben wollte, passierte, ich war doch noch pünktlich 10:30 Uhr im Bahnhof. Herr Blau von der Fa. UGW und Herr Elbertzhagen von der Deutschen Bahn waren bereits anwesend und auch Isa wartete schon auf mich. Frau Schmieder von der DNN hattte bereits den Artikel fertig, da war ich noch gar nicht wieder zu Hause. Aber kein Wunder, mit Isa schaute ich mir erst die Bilder in aller Ruhe an und nahmen eine standesgemäße Mahlzeit (bei Burger King) ein.

Und so bekommt auch dieser Tag seine Geschichte.

(alle Bilder Isa Synnatschke)

 

 

Auf der Bautzner Straße in Höhe Wilhelminenstraße ist es am Montagmorgen zum Zusammenstoß eines Autos und eines Radfahrers gekommen. Nach ersten Angaben der Polizei wurde der Radfahrer dabei so schwer verletzt, dass er starb. Zum genauen Unfallhergang wollte die Polizei noch keine Angaben machen.

Die Straße wurde halbseitig gesperrt. Zwischenzeitlich staute es sich stadteinwärts bis Bühlau.

Radfahrer stirbt nach Unfall auf der Bautzner Straße


Auf der Bautzner Straße in Höhe Wilhelminenstraße ist es am Montagmorgen zum Zusammenstoß eines Autos und eines Radfahrers gekommen. Nach ersten Angaben der Polizei wurde der Radfahrer dabei so schwer verletzt, dass er starb. Zum genauen Unfallhergang wollte die Polizei noch keine Angaben machen.

Die Straße wurde halbseitig gesperrt. Zwischenzeitlich staute es sich stadteinwärts bis Bühlau.

Radfahrer stirbt nach Unfall auf der Bautzner Straße


Auf der Bautzner Straße in Höhe Wilhelminenstraße ist es am Montagmorgen zum Zusammenstoß eines Autos und eines Radfahrers gekommen. Nach ersten Angaben der Polizei wurde der Radfahrer dabei so schwer verletzt, dass er starb. Zum genauen Unfallhergang wollte die Polizei noch keine Angaben machen.

Die Straße wurde halbseitig gesperrt. Zwischenzeitlich staute es sich stadteinwärts bis Bühlau.

 

Automuseum Reno

Eines der besten und umfangreichsten Automuseen gilt es in Reno/Nevada zu besuchen.
Mehr als 200 ausgestellte Fahrzeuge sind zu bewundern. Die weltberühmte Sammlung wurde vom verstorbenen Bill Harrah
(Hotel - und Casinobesitzer) aufgestellt.


In der Sammlung gibt es u.a. den 1892 Philion. Es ist nicht nur das älteste amerikanische Auto, es war auch Co-Star in dem Filmdrama “Der Glanz des Hauses Amberson” mit und von Orson Wells. Der Oldtimer unter den Oldtimern reiht sich unter anderem neben James Dean’s 1949 Mercury und John Wayne’s 1953 Corvette ein. In den mehr als 9000 Quadratmeter großen Ausstellungsräumen kann man die jeweiligen Epochen der Autogeschichte erleben. So gibt es z.B das 1902 Oldsmobile Runabout, den 1903 Cadillac "A" Runabout, 1904 Knox (Waterless) Tudor Touring, 1912 International M-W Panel Express, 1912 Rambler 73-4CC Cross Country, 1910 Oldsmobile Limited Touring Seven Passenger, 1914 Detroit Electric 46 Gentlemen´s Roadster, 1921 Rolls-Royce Silver Ghost mit Kupferkarosserie, 1907 Thomas Flyer - Winner of the 1908 New York to Paris Automobile Race, 1960 Flying Caduceus, das erste Fahrzeug mit einem Jet-Antrieb, 1936 Mercedes-Benz 500 K Special Roadster usw. zu sehen. Ein cooles Auto ist das Dymaxion-Auto. Es wurde 1933 entwickelt, bot Platz für elf Passagiere, besaß lediglich drei Räder und sah aus wie ein an Land gekrochenes U-Boot. Alle Dymaxion-Ideen stammen von Richard Buckminster Fuller, einem amerikanischen Architekten, Utopisten und Tausendsassa, der bis berühmt ist für seine geodätischen Kugelbauten.
Insgesamt wurden lediglich drei Dymaxion-Autos gebaut. Die etwa sechs Meter langen Fahrzeuge trugen den Motor im Heck, angetrieben wurden jedoch die beiden Vorderräder, während mit dem hinteren Rad gelenkt wurde.
Dadurch konnte das Dymaxion-Auto sich praktisch auf der Stelle um die eigene Achse drehen. Zudem lag der Verbrauch des aerodynamisch günstig geformten Fahrzeugs bei lediglich 7,8 Liter je 100 Kilometer.

 

Und noch ein Einzelstück gibt es zu sehen. Das National Automobile Museum ehemals Harrah Collection besitzt das letzte noch existierende Fahrzeug der Marke Farwell, einen Series 6 40/45 hp Touring,
karossiert von der Connolly Carriage & Buggy Company, mit Fünfzylindermotor und der aufklappbaren Sitzbank vorn. Es nahm am Concours d'Elegance in Pebble Beach 2011 teil und gewann die Charles A. Chayne Trophy für die fortschrittlichste Technik seiner Zeit.



Wenige Informationen sind auch über die Krit Motor Car Company Detroit zu finden.
K-R-I-T Der Name stammt wahrscheinlich von Kenneth Crittenden, der die finanzielle Unterstützung zur Verfügung gestellt und dazu beigetragen hat, Autos zu entwerfen. Das Emblem der Autos war ein Hakenkreuz. Die Firma Krit hatte zwei verschiedene Standorte im Laufe seiner Geschichte. Die erste bei Blomström Auto, und im Jahre 1911 zog sie in die Werke von RM Owen & Company. Die Autos waren herkömmliche 4-Zylinder-Modelle und viele wurden nach Europa und Australien exportiert. Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges kriselte das Unternehmen.
In 1911 wurde die KRIT Motor Company von Walter S Russel aufgekauft und ging in die Russel Wheel and Foundry Company ein.
http://freepages.genealogy.rootsweb.ancestry.com/~gregkrenzelok/Our%20Family%20the%20Murphys/historyofthekritcar.html



Ich haben unseren Urlaub 2012 für einen erneuten Besuch im National Autmobile Museum genutzt und war wieder sehr beeindruckt von dieser Sammlung. Die Zeit im Museum verging wie im Fluge
und so mußte ich mich beeilen wie verabredet zwei Stunden später wieder an unserem Treffpunkt zu sein.

Meine Frau und mein Sohn besuchten in der Zwischenzeit ein Kinderfest was ganz in der Nähe stattfand.
Dort gab es zu großen Freude von Hannes einen gebastelten Lightning McQueen - er steht im Gegensatz zur mir eher auf die moderneren Wagen :-)


Hier noch einige Informationen zum Museum:

Öffnungszeiten:

Täglich geöffnet
Montag - Samstag, 9.30 bis 17.30 Uhr
Sonntag, 10.00 bis 16.00 Uhr
Außer Thanksgiving und Weihnachten


Eintritt:

Erwachsene: $ 10
Senioren: $ 8 (62 und älter)
Kinder: $ 4 (6 bis 18 Jahre alt)


Internetseite: http://www.automuseum.org/

 

 

 
Aus der Presse Teil 3

Stolpner Stadtanzeiger

Jahrgang 23, 14.12.2012, Nummer 12

 

Der Dorf- und Heimatverein Helmsdorf e. V. informiert


Liebe Leser des Stolpner Anzeigers, leider gab es im letzten Stolpner Anzeiger ein Problem bei unserem Sponsorendank für die Helmsdorfer Kirmes. Fehlende Texte und eine unvollständige Sponsorenliste waren das Ergebnis. Wohl wissend, dass wir immer auf Ihre Hilfe angewiesen sind, wollen wir natürlich, dass unser Dank auch die helfenden und fördernden Sponsoren erreicht. Deshalb haben wir uns entschieden, auch wenn unsere Kirmes nun schon fast 3 Monate zurück liegt, dies in dieser Ausgabe nochmals komplett nachzuholen - beginnen wollen wir mit den Zeilen von Dirk Ehrentraut!


Auflösung „Preisrätsel“ - Fotoausstellung von Dirk Ehrentraut


Das Preisrätsel zu meiner Fotoausstellung bei der Helmsdorfer Kirmes war wohl kniffliger als gedacht. Hier nun die Auflösung: Die Inschrift „JP Helmsdorf“ kann man auf einer Wanderung in der Sächsischen Schweiz sehen. Sie könnte zurückgehen auf das Pionierlager in Ostrau. Eine kurze Wegbeschreibung: Von Bad Schandau fährt man die Kirnitzschtalstraße bis zum Wanderparkplatz „Nasser Grund“. Dieser befindet sich ca. 1 km hinter der Mittelndorfer Mühle. Der Parkplatz ist gebührenpflichtig. Dann wandert man ca. 1 km den Nassen Grund entlang und biegt auf den Jordansweg ab. An der Weggabelung mit dem Zeughausweg ist der Sandlochweg zu nehmen. Am Sandloch hält man sich rechts. Links geht es hinauf zum kleinen Dom, den man als Erweiterung im Anschluss noch gehen kann. Kurz bevor man im Großen Dom angekommen ist, befindet sich die Felsgravur auf der rechten Seite direkt am Weg. Hier sollte man immer mal zurückschauen, da man auf dem Hinweg die Inschrift leicht übersehen kann. Nachzulesen unter www.dirk-ehrentraut.de. Der Gewinn, ein Kalender mit den Bildern der Ausstellung, ging an Sieglinde Krüger aus Helmsdorf. Vielen Dank allen Besuchern für das Interesse an meinen Bildern und der Rätselaufgabe!
Dirk Ehrentraut

 


Wir danken unseren Sponsoren:
Wie bereits im letzen Stolpner Anzeiger informiert, möchte sich der Dorf- und Heimatverein Helmsdorf e. V. in dieser Ausgabe bei unseren Förderern und Sponsoren für die Hilfe und Unterstützung unserer Vereinsarbeit bedanken. Ein besonderer Dank gilt den Helmsdorfer Frauen, die Jahr für Jahr den „Echten, unübertroffenen Helmsdorfer Kirmeskuchen“ backen. Die Arbeitsgruppe „Kaffee“ spricht jedes Jahr Helmsdorfer Frauen und unsere ansässigen Bäcker an, die dann den Kuchen für unsere Kirmes nicht nur backen, sondern auch sponsern. Ca. 90 versch. Kuchen (einschl. Kinderfest) waren es in diesem Jahr, und sie waren alle lecker, denn nichts davon ist übrig geblieben! Ebenso möchten wir uns bei unseren Lebensmittel- und Getränkelieferanten für die stete Hilfe bedanken. Seit Jahren liefert nicht nur die Dürrröhrsdorfer Fleisch & Wurstwaren GmbH uns die Fleisch- und Wurstwaren, nein auch Senior-Chef, Christian Ehrentraut, und nun sein Sohn Ralph, Chef des Unternehmens, stehen uns immer mit Rat und Tat hilfreich zur Seite. Ganz besonders möchten wir den Getränkefachgroßhandel Helmke erwähnen, der uns seit Gründung des Vereins bei Veranstaltungen immer großartig unterstützt! Nicht vergessen wollen wir die Gestalter, Initiatoren und letztlich Sponsoren unserer Ausstellung an den Kirmestagen im Gemeindezentrum, Dirk Ehrentraut mit seinen eindrucksvollen Fotos, Vereinsmitglied Hagen Fischer, der Zeichnungen, Bilder und Skizzen seiner Mutter ausstellte und die ausdrucksstarke Malerei von Heike Küchler aus Pirna. Herzlichen Dank. Unser Dank gilt weiterhin: Bäckerei Mikat, Polenz; Bäckerei Willkommen, Stolpen-Altstadt; Bauzentrum Willkommen GmbH, Helmsdorf; Beschallungstechnik Wolfgang Wehnert, Stolpen-Altstadt; Burg Stolpen (Burgverwaltung) Stolpen; Containerdienst Zenker, Helmsdorf; Förderverein der FFW Helmsdorf e. V., Helmsdorf; Förster, Martina, Physiotherapeutin, Helmsdorf; Gärtnerei Driske, Helmsdorf; Gärtnerei Wünsche, Helmsdorf; Getränkefachhandel Vierrether & Hauswald, Stürza; Getränke Beier, Lauterbach; Gerüstbau Mario Sethmacher, Helmsdorf; HS Bau- und Werbetechnik Heiko Schöne, Dürrröhrsdorf-Dittersbach; Holzbau Pilz, Helmsdorf; Kirchgemeinde Stolpener Land, Stolpen/Helmsdorf; Landhotel „Wesenitz“ Böttcher & Weller, Helmsdorf; Landwirtschaftliche Agrargenossenschaft Dobra- Helmsdorf e. G., Helmsdorf/Dobra; Landwirtschaftsbetrieb Günther Mai, Stolpen Altstadt; Mariba Freizeitwelt, Neustadt in Sachsen; Naturschutzproduktevertrieb Roland Füssel, Helmsdorf; Neustadthalle, Neustadt in Sachsen; Richter, Manfred; Röthig Dachdeckerei GmbH & Co. KG, Dürrröhrsdorf-Dittersbach; Schreinerei Kümmel GmbH, Helmsdorf; Sodexo SCS GmbH, Betriebsstätte Stolpen, Stolpen; Stadtverwaltung und Bauhof der Stadt Stolpen, Stolpen; Vera und Wilfried Kretschmer, Helmsdorf; Vowisol, Manufaktur für Wintergärten, Großerkmannsdorf; Wasser- und Abwasserzweckverband „Mittlere Wesenitz“, Stolpen und den treuen Erntekrone- Bindern, den Familien Rehn, Zumpe und Frank Kappler. Ohne Hilfe & Sponsoring der Genannten wäre eine solche Vereinsarbeit kaum möglich.
Herzlichen Dank.
Der Vereinsvorstand

 

Lust auf Fotografie?

wohl eine der renommiertesten Fotoausstellungen Deutschlands geht auf Reisen. Da wird wohl meine Familie mitkommen müssen. Ich hoffe ja, daß mein Siegerbild auch zu sehen ist. Für alle Fotobegeisterten hier der Presseartikel der Fa. UGW:

 

Faszinierende Einblicke in die Schönheiten der Natur

Renommierter Wettbewerb „GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres“ geht auf Deutschlandtour

Erfurt, 24. Januar 2013. (ugw)

Geparde auf Beutezug, küssende Fliegen und magische Sonnenaufgänge - ab März reisen die schönsten Naturfotografien des Wettbewerbs „GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres“ der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) durch neun Bahnhöfe in Deutschland. Unterstützt wird die beeindruckende Ausstellung von den Geschäften der Bahnhöfe, die eine Auswahl der prämierten Bilder im Bahnhofsgebäude präsentieren. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellungstermine sind:

• Erfurt Hbf 11.03. bis 21.03.2013
• Berlin 16.04. bis 27.04.2013
• Dresden-Neustadt 30.04. bis 11.05.2013
• Kassel Hbf 15.05. bis 31.05.2013
• Köln Hbf 11.06. bis 23.06.2013
• Mannheim Hbf 01.07. bis 10.07.2013
• Karlsruhe Hbf 13.08. bis 25.08.2013
• Frankfurt (Main) Hbf 21.10. bis 31.10.2013
• Düsseldorf Hbf 04.11. bis 13.11.2013

 
Aus der Presse Teil 2

Quelle: sz-online/Sächsische Zeitung
Freitag, 7. Dezember 2012


Der für die Linse lebt
Von Katja Dwaronat


Bei einem internationalen Fotowettbewerb lässt Dirk Ehrentraut sogar Profis hinter sich. Das spornt den Helmsdorfer Hobbyfotografen an. Wenn es um Fotografie geht, ist Dirk Ehrentraut um Worte nicht verlegen. Trotzdem ist der Hobbyfotograf noch immer ein bisschen baff. Denn kürzlich durfte er den Olymp der Landschaftsfotografie besteigen. Beim Internationalen Naturfotofestival wurde der „Europäische Naturfotograf des Jahres 2012“ gesucht. Ehrentraut bewarb sich mit einem eigenen Schnappschuss. Und landete auf dem Treppchen. Die „Gesellschaft Deutscher Tierfotografen“ ehrte ihn mit dem zweiten Platz in der Kategorie Landschaft. Insgesamt wurden rund 12500 Bilder von 900Fotografen aus 27 Ländern eingereicht. Als Dirk Ehrentraut zur Preisverleihung in Lünen auf die Bühne
gerufen wurde, musste so mancher europäische Profi auf seinem Stuhl sitzen bleiben.

Im Urlaub fing es an

Angefangen hat er mit einer „einfachen Knipse“. „Ich machte Urlaubsbilder wie jeder andere“, erklärt Ehrentraut, der als Verwaltungsfachangestellter arbeitet. Erst Freunde weckten den Ehrgeiz in ihm. „Mein Freund lief mit seiner Kamera im Urlaub ständig hin und her und probierte alle möglichen Blickwinkel aus. Als wir unsere Fotos zu Hause verglichen, sah ich den Unterschied.“ Aus dem kleinen Fotoapparat wurde im Laufe der Jahre ein schwerer Rucksack mit einer digitalen Spiegelreflexkamera und verschiedenen Objektiven. Auch der Aufwand für ein gutes Foto stieg mit jeder Reise. Für sein Gewinnerfoto quälte er sich im amerikanischen Bundesstaat Oregon noch halb in der Nacht aus dem Bett, während die anderen gemütlich in ihren Federn schnarchten. Er wurde belohnt. Ein Gewitter zog gerade ab. Nicht nur die Lichtverhältnisse waren einzigartig, es waren auch dicke Stränge Seetank angespült worden, in einer Stärke, wie man sie selten zu Gesicht bekommt. „Glück gehört dazu“, sagt er deshalb bescheiden. Dieses Glück darf einen auch nicht verlassen, wenn man eines seiner vielen Fotos für den Wettbewerb auswählen muss. Mit einem seiner Oregon-Bilder bewarb er sich bereits im letzten Jahr bei dem ebenfalls renommierten Wettbewerb: „Glanzlichter“ in Fürstenfeldbruck. Es landete unter den ersten zehn. Für das Urlaubsziel Oregon ist indirekt sein vierjähriger Sohn verantwortlich. Als dieser zur Welt kam, entschieden sich seine Eltern für einen Kompromiss. Sie verzichteten auf Abenteuer in exotischen Ländern und stillten ihr Fernweh in den USA, wo die Menschen nicht nur sehr kinderlieb sind, sondern es gleichzeitig sagenhafte Spielplätze gibt. „Für ein gutes Foto muss man aber nicht um die halbe Welt reisen. Man kann es auch im Garten machen“, betont der 40-Jährige. Der Beweis hängt im Flur. Das Foto von der heimischen Blume braucht sich neben dem Gepard und einer wellenförmigen Felsformation aus Arizona nicht zu verstecken.

Zeit und Geduld gefragt

„Ich gehe auch gern auf Motivsuche in den Wald“, fügt er hinzu. Dort braucht er für seine Fotos viel Geduld und Zeit. „So wurde ich zu einem echten Naturliebhaber“, sagt Dirk Ehrentraut und fügt philosophisch hinzu: „Berührte Natur ist auch immer ein Stück zerstörte Natur.“ Er hat großen Respekt vor den stillen Regionen, die er besucht. Trotz seiner Reiselust führt der jugendlich wirkende Helmsdorfer mit seiner Familie in seinem Elternhaus ein bodenständiges Leben. Während er auf dem Sofa des Multifunktionsraumes sitzt, kämpft er mit widerstreitenden Gefühlen. Einerseits himmelhochjauchzend wie ein Vizeeuropameister der Fotografie. Dann wieder wie eine Eintagsfliege, weil es schwer sein wird an den Erfolg anzuknüpfen. Als Berufstätiger fehlen ihm Zeit, Erfahrung und Material eines Profis. „Mal sehen, ob ich wieder antrete“, sagt er und lacht nach kurzer Pause. Das ist natürlich ein Scherz. Er hat angebissen.


www.dirk-ehrentraut.de
Artikel-URL: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=3221988

 
Aus der Presse Teil 1

 

 
2012.10.26 GDT European Wildlife Photographer of the Year 2012

Tja, was soll ich sagen oder besser schreiben. Der Erfolg hat mich natürlich umgehauen! Nein natürlich nicht, aber unwahrscheinlich Stolz gemacht! So eine Ehre bekommt nicht alle Tage und nicht zu vergessen, ich bin ein Hobbyfotograf.

Der Bandon Beach zählt für mich zu einem der schönsten Strände und wird mir nun ewig in Erinnerung bleiben. Im Gegensatz zur Auszeichnung der Glanzlichter haben wir vorher niemanden etwas erzählt und diesmal haben wir unseren Sohn mitgenommen. Er war nach dem Sohn von Florian Schulz wohl der zweitjüngste Teilnehmer bei der Preisverleihung am 26.10.2012.

Zum Meet und Greet kamen wir gerade noch rechtzeitig an um ein paar Happen zu essen. Vorher hatte ich mir meine Vortragskarten und die Karten für das Buffet am Sonnabend abgeholt. Frau Bruisch von der GDT hatte hier alles im Griff. Die Veranstaltung war von namhaften Fotografen aus nah und fern besucht und lief zu meiner Überraschung in einer sehr entspannten Atmosphäre ab. Dennoch war ich natürlich aufgeregt, da es für mich der erste Besuch beim Europäischen Naturfotografenwettbewerb der GDT war. Kurzweilig war die von Florian Möllers und Markus Botzek moderierte Preisverleihung. Ich muss sicher nicht betonen, dass in den unterschiedlichen Kategorien atemberaubende Bilder dem Publikum gezeigt wurden. Alle ausgezeichneten Bilder  sind unter http://www.gdtfoto.de/content.php?siteloc=482 zu finden. Einzelne Bilder herauszuheben fällt mir schwer, also lasse ich es. In der Kategorie Landschaften wurden zuerst die Bilder mit der „Lobenden Erwähnung“ auf die Bühne gerufen. Darunter anwesend Brigitte Ganschow, Heike Odermatt und Frank Kramer. Dann wurde es ernst, soll schnell ist man ja nicht aus Reihe 20 auf der Bühne.
Michael Lohmann gratulierte und überreichte mir die Urkunde bzw. den Katalog zum Wettbewerb "Europäischer Naturfotograf des Jahres 2012" und "Fritz Pölking Preis 2012". Erhard König von der Firma König – Photobags überreichte mir als Sponsor das Preisgeld für den 2. Platz. Und kein anderer als Radomir Jakubowski hielt diese Momente mit der Kamera fest. Zu guter Letzt der Sieger in der Kategorie Landschaften – Lars Andreas Dybvik aus Norwegen.

Am Samstag und Sonntag standen spannende Vorträge verschiedener bekannter Naturfotografen aus dem In- und Ausland auf dem Programm. Geboten wurde eine breite Palette von Themen, so zum Beispiel wie die Bilder von Bence Mate entstehen,   von Islands Landschaften (Orsolya und Erlend Haaberg) über die Tiere der Arktis (Florian Schulz) bis hin zur kreativen Naturfotografie (Floris van Breugel). Besonders in Erinnerung bleibt mir der sehr unterhaltsame Vortrag von Klaus Nigge „Saiga in den Steppen Kasachstans“.  Aber auch Bruno D’Amicis Fotobericht über die Abruzzen oder die Karpaten von Grzegorz Lesniewski begeisterten.


Danke an alle Organisatoren und Mitwirkenden für diese gelungene Veranstaltung!

 

 
26.10.-28.10.2012 Europäischer Naturfotograf des Jahres 2012

Als ich im April aufgefordert wurde, einige Bilder in der Originalgröße zum Wettbewerb „Europäischer Naturfotograf des Jahres 2012“ einzuschicken, hätte ich nicht geglaubt, im Juni die Mitteilung zu erhalten, dass ich unter den Preisträgern bin. 12.500 Bilder von 900 Fotografen aus 27 Nationen wurden eingereicht. Nun habe ich „Lust auf Lünen“. Mit dem 2. Platz in der Kategorie „Landschaften“ geht für mich ein Traum in Erfüllung. Im Rahmen des Internationalen Naturfoto-Festivals der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) findet  am Freitag, dem 26.10.2012 die Preisverleihung und Ausstellungseröffnung des Wettbewerbs „Europäischer Naturfotograf des Jahres 2012“ und des internationalen „Fritz Pölking Preises 2012“ statt. Gewinner des Fritz Pölking Preises 2012 ist Ingo Arndt und der Fritz Pölking Nachwuchspreis geht an Zoltán Gergely Nagy aus Rumänien.  Auf die Vorträge von Orsolya und Erlend Haarberg - Island und Floris van Breugel – Inspiration Neugier freue ich mich besonders.



 

 
Werbung in eigener Sache - Fotoausstellung Lust auf Fotografie

Obwohl wir uns wieder auf Fotoreise befinden, wird es ein paar Bilder von mir zur Helmsdorfer Kirmes im Gemeindezentrum geben. Ich freue mich natürlich, diese einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen. Die Vorbereitung liegt schon einige Monate zurück. Schließlich ist die Auswahl der Bilder nicht leicht. Welche Bilder könnten den Besuchern gefallen? Dafür habe ich mir lange Gedanken gemacht. Nun steht die Bildauswahl und das Ganze hat hoffentlich auch einen schönen Rahmen. 16 Bilder vor allem aus der Sächsischen Schweiz und den USA gibt es nun zu sehen. Ich freue mich über das Ergebnis und die Gäste der Helmsdorfer Kirmes hoffentlich auch.

Ich wünsche allen viel Spaß!

Ein Gewinnspiel gibt es auch. Die Helmsdorf-Kenner sind gefragt. Das dazugehörige Bild gibt es dann zur Ausstellung ab 15.09. zu sehen.

Hier schon mal die Fragestellung:
Wo wurde die Aufnahme gemacht?
Kleiner Tipp: Die Aufnahme wurde im Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge aufgenommen.
Wer kann zum Bild weitere Angaben machen?
Zu welchem Anlass wurde sich verewigt, gibt es noch Augenzeugen und wer war noch dabei?
Zu gewinnen gibt es auch etwas! Einen Kalender mit Bildern der Ausstellung.
Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los. Der Gewinner wird von mir benachrichtigt. Daher geben Sie bitte Ihre Anschrift, Telefonnummer oder E-Mail mit an.




Programm zur Helmsdorfer Kirmes 2012

auf dem Freigelände des Landhotels Wesenitz und am Gemeindezentrum


15.09.2012

13:00            Eröffnung der Kirmes mit Bauernmarkt und Aufziehen der Erntekrone
13:30            Strohballenrennen
15:00            Helmsdorfer Theater

Obsthof Rüdiger
10:00            Obsthofpokal in der Diziplin Löschangriff


16.09.2012

09:30            Festgottesdienst
10:30            Musikalischer Frühschoppen
11:30            Futtern wie bei Muttern
13:00            14. Helmsdorfer Entenrennen auf der Wesenitz
14:00            Kinderfest und musikalisches Unterhaltungsprogramm

Obsthof Rüdiger
15:00            Rock mit den „fox devils wild

 
Fotoausstellung – Lust auf Fotografie

Hier noch die Auflösung zum Preisrätsel. Die Felsgravur könnte zurückgehen, auf das Pionierlager in Ostrau. Wer den Ort aufsuchen möchte, kann dies mit einer sehr schönen Wanderung in der Sächsischen Schweiz verbinden. Eine kurze Wegbeschreibung gebe ich auch. Von Bad Schandau fährt man die Kirnitzschtalstraße bis zum Wanderparkplatz "Nasser Grund". Dieser befindet sich ca. 1 km hinter der Mittelndorfer Mühle. Parkplatz ist leider gebührenpflichtig. Dann wandert man ca. 1 km den Nassen Grund entlang und biegt auf den Jordansweg ab. An der Weggabelung mit dem Zeughausweg ist der Sandlochweg zu nehmen. Am Sandloch muss man sich rechts halten. Links geht es hinauf zum kleinen Dom, den man als Erweiterung im Anschluss noch gehen kann. Kurz bevor man im Großen Dom angekommen ist befindet sich die Felsgravur auf der rechten Seite direkt am Weg. Hier sollte man immer mal zurück schauen, da man leicht auf den Hinweg die Inschrift übersehen kann.

Als weitere Hilfe noch dieser Link: http://www.panoramio.com/photo/80108046

 

 
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