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Stolpener Schneeglöckchen am Herzschlag

Zum dritten Mal fand der Fotowettbewerb "heartbeat of nature" („Herzschlag der Natur“) ausgerichtet von der Erlebniswelt Fotografie Zingst und der photokina Köln statt. Gesucht wurden starke emotionale MotiveNaturbilder, die zu Herzen gehen.

Die Kur- und Tourismus GmbH Zingst in Kooperation mit der photokina kürt jedes Jahr die 100 schönsten europäischen Bilder. Unter den besten Bildern reiht sich nun auch ein Schneeglöckchen aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ein. Die Ehrung und Bildausstellung fand am 20.09. auf der größten Fotofachausstellung der photokina in Köln statt.

Die Jury bestand aus

Klaus Tiedge (Leiter der Jury und Kurator der Erlebniswelt Fotografie Zingst)
Elisabeth Claußen-Hilbig (Olympus Deutschland GmbH)
Jörg Schmale (Projektmanager der photokina Köln)
Constanze Clauß (Geschäftsführerin der ProPhoto GmbH)
Daniel Schaffeld (Geschäftsführer der fotocommunity)
Edda Fahrenhorst (Mitinhaberin fotogloria | büro für fotografische zusammenarbeit)
Michael Poliza (Fotograf und Schirmherr Umweltfotofestival »Horizonte Zingst 2014«)

Beim Fotowettbwerb werden Preise in Höhe von 30.000 EUR ausgegeben. Der Hauptpreis VW UP. Jeder der 100 von der genannten Jury ausgezeichneten Fotografen erhält einen Sachpreis und findet sich in der Printausgabe wieder. Die Teilnehmer des diesjährigen Wettbewerbs kamen aus (in zahlenmäßiger Reihenfolge) Deutschland, Schweiz, Österreich, Großbritanien, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Italien, Schweden, Dänemark, USA, Indonesien, und Indien.

Ach ja, und hier mein Siegerbild:

 

Schneeglöckchen - Achterbahn der Gefühle

 

 
2014.04.01 Gewinner Glanzlichter 2014

Die Jury unter Teilnahme Robert Haasmann, Jörg Uhlenbrock, Gisela Pölking und Mara Fuhrmann hat entschieden. Die Sieger und Highlights der Glanzlichter 2014 stehen fest und auch dieses Jahr kann ich mich mit dem Bild „Engpass“ als Highligt freuen. Dieses Bild widme ich meinem Vater Siegfried Ehrentraut, der immer meine Interessen unterstützte und diesen Erfolg nicht mehr mit mir teilen kann. Leider kann ich nur noch mit diesem Bild meine Dankbarkeit ausdrücken, für all das, was er mir ermöglicht hat.

 

Mein Vater hat mich immer unterstützt, mir den Rücken frei gehalten und dadurch viele Dinge erst möglich gemacht. Er teilte meine Leidenschaft für klassische Motorräder und kümmerte sich als gute Seele um Haus und Garten, wenn wir mal wieder um die Welt reisten oder auf Fototouren in der Sächsischen Schweiz unterwegs waren. Plötzlich ist ein Teil des eigenen Lebens nicht mehr da – ich vermisse ihn sehr!

 

Das Foto entstand im Cathedral Gorge State Park, Nevada/USA – einem kleinen Park, der in den meisten Reiseführern nur kurz erwähnt wird, liegt er doch recht abseits der Haupttouristenstrecken. Ich fand den Park damals auf den ersten Blick klein aber fein. Meine Frau fotografierte ein Bild nach dem anderen. Das steckte mich schließlich an, heute bin ich mehr als froh darüber.

 

 

Fire Canyon

 

 

Kalender Moderne Architektur Oscar Niemeyer Kulturzentrum

und noch ein Kalenderprojekt! Darin enthalten unserer spanischer Kurzurlaub 2013. Das Oscar Nimeyer Kulturzentrum in Aviles. Einige der schönsten Bilder finden sich nun im Kalenderprojekt im Wandkalender wieder.

 

 

Im Handel kann der Kalender über amazon, Buchhandel.de, Buch24.de, JPC, exlibribris.ch, Plautz Buchhandlung, Manz.at und  neuebuecher.de im Format DIN A3 und A2 bestellt werden.

Einige Bilder gibt es bald im Fotoalbum "Spanien" zu sehen.

 

Calvendo
 

Mein erster Kalender "Traumlandschaft - Sächsische Schweiz" ist ab sofort bestellbar!

 

Kalender Saechsische Schweiz Elbsandsteingebirge

 

Im Handel kann der Kalender über amazon, Buchhandel.de, Buch24.de, JPC, exlibribris.ch, Plautz Buchhandlung, Manz.at, neuebuecher.de, Weltbild und das Kalenderhaus im Format DIN A4, A3 und A2 bestellt werden.

Die Sächsische Schweiz ist einer der schönsten Nationalparks Deutschlands. Eine Reise in die zauberhafte Sandsteinwelt lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Der Bildkalander soll Ihnen Lust auf die wunderschöne Landschaft meiner Heimat bieten.

Der Bildkalender der Sächsischen Schweiz auch Elbsandsteingebirge genannt ist mein erster Kalender aus meiner Heimat.

Calvendo
 
Aus der Presse Teil 5

Quelle: sz-online/Sächsische Zeitung
Montag, 2. September 2013


Ein Auge für das Besondere
Von Marit Behner

Der Stolpener Dirk Ehrentraut ist Hobbyfotograf. Dennoch stechen seine Bilder bei Wettbewerben die der Profis aus. Wer kennt das nicht: Man kommt aus dem Urlaub und hat Hunderte von bezaubernden Urlaubsfotos zu sortieren. Manch ein besonders gelungener Schnappschuss kommt dann schon mal in einem Rahmen an die Wand. Die Bilder eines Stolpener Hobby-Fotografen werden jetzt sogar in einem Buch veröffentlicht und bei einer Wanderausstellung gezeigt.
Eine einfache Knipse
Dirk Ehrentraut ist Fotograf aus Leidenschaft. Am Anfang fotografierte auch er auf Reisen mit einer „einfachen Knipse“, um Erinnerungen festzuhalten. Freunde weckten später den Ehrgeiz in ihm, und aus der Knipse wurde eine digitale Spiegelreflexkamera mit allerlei Ausrüstung. Mithilfe des Buches „Lust auf Fotografie“ bildete er sich fort. „An Anfang stand das Reisen im Vordergrund, dann das Reisen und Fotografieren, und mittlerweile reise ich, um zu fotografieren“, sagt er. Besonders in den USA stieß er immer wieder auf gute Motive und knüpfte Fotofreundschaften. So ist nicht weiter überraschend, dass sein erstes preisgekröntes Bild ebenfalls in Oregon, USA, entstand. 2012 wurde er beim Internationalen Naturfotowettbewerb für eine Landschaftsaufnahme ausgezeichnet. Aus rund 12500 Bildern von 900 Fotografen wurde Dirk Ehrentraut von der „Gesellschaft Deutscher Tierfotografen“ mit dem zweiten Platz geehrt. Die preisgekrönten Bilder wurden im Rahmen einer Wanderausstellung deutschland- beziehungsweise europaweit gezeigt.
Einen weiteren Erfolg konnte der Stolpener in diesem Jahr verzeichnen. Erneut bewarb er sich mit einem Bild aus den USA beim größten deutschen Fotowettbewerb „Glanzlichter“, nachdem er im letzten Jahr unter die besten zehn gekommen war. Das Bild, das er dafür einsandte, entstand im Herbst 2012 in der Abenddämmerung und zeigt Salzringe – wieder im Bundesstaat Oregon. „Ich hatte Glück, dass das Wetter und die Lichtverhältnisse so gut mitgespielt haben“, sagt er. Das Bild „Salzringe“ wurde am 12. Mai als Highlight ausgezeichnet und wird nun ebenfalls im Rahmen einer Wanderausstellung zu sehen sein. Außerdem werden alle Siegerbilder und neun Highlights aus acht Preiskategorien in dem Buch „Glanzlichter 2013“ und im Internet veröffentlicht.
Schönheit vor der Haustür
„Von dem Erfolg war ich einerseits überrascht, andererseits habe ich mich natürlich sehr gefreut“, berichtet Dirk Ehrentraut, der für die Preisverleihung extra zu den 15. Internationalen Fürstenfelder Naturfototagen gefahren war. Dieses jährlich wachsende Fotoevent war auch für den Stolpener durchaus inspirierend. „Ich schaue gern, was andere Fotografen so machen, denn dadurch entwickle ich mich ja auch selbst weiter.“
Auch wenn Dirk Ehrentrauts preisgekrönte Bilder in den USA aufgenommen wurden; er fotografiert auch gern die Schönheiten vor seiner Haustür. Ein immer wiederkehrendes Motiv in seinen Aufnahmen ist die Burg Stolpen, die er schon in verschiedensten Wetterlagen und Jahreszeiten abgelichtet hat. Andere Lieblingsmotive sind die Sächsische Schweiz oder Blumen. „Das schöne an Naturfotografie ist, dass die Natur nicht wegläuft. So habe ich ausreichend Zeit, verschiedene Blickwinkel auszuprobieren“, erklärt Dirk Ehrentraut. Und die Landschaftsfotografie wird wohl auch sein Steckenpferd bleiben. „Fotografie bedeutet für mich einfach, dem Betrachter unsere Naturschönheiten nahezubringen.“
Über die Erfolge in den letzten zwei Jahren freut sich der Stolpener Hobby-Fotograf sehr. Dennoch hat er derzeit noch keine konkreten Pläne, an welchem Fotowettbewerb er als Nächstes teilnehmen will. Dafür hat Dirk Ehrentraut sich ein ganz anderes Ziel gesetzt: Irgendwann möchte er seine Bilder in einer kleinen regionalen Ausstellung zeigen.

www.glanzlichter.com

Artikel-URL: http://www.sz-online.de/nachrichten/ein-auge-fuer-das-besondere-2653571.html

 
13.05.09-05.12 Fürstenfelder Naturfototage 2013

Besser konnte die Reise zur Siegerehrung zu den Glanzlichtern 2013 nicht beginnen. Bevor es losgehen sollte rief ich noch meine E-Mails ab und stöberte kurz im Internet. Und siehe da – eins meiner Fotos war Bild des Tages bei earthshots.org.

 


Gut gelaunt machten wir uns auf die 5-stündige Fahrt nach Fürstenfeldbruck und es sollte uns noch eine Überraschung ereilen. Das regnerische Wetter hielt sich hartnäckig während der ganzen Fahrt.
In Fürstenfeldbruck angekommen, wollten wir gleich unser vorgebuchtes Ferienzimmer beziehen. Aber weder auf Haustürklingeln noch auf Anruf erfolgte eine Reaktion. Eine halbe Stunde später dasselbe Spiel, dann hatten wir mit dem Anruf Glück. Aber der Inhalt des Gespräches konnte nicht als glücklich bezeichnet werden, die Vermieterin war verreist und hatte die Buchung vergessen. Also mussten wir eine anderthalb Stunden vor Beginn der Ausstellungseröffnung noch schnell ein Zimmer finden. Unser erster Anlauf sollte zum Brucker Gästehaus führen, wir hielten aber kurz vorher versehentlich beim Brauhaus Bruck an (wie wir später erfahren sollten auch ein Sponsor der Glanzlichter). Der Irrtum wurde schnell aufgeklärt und uns sogar weitere Hilfe angeboten.
Natürlich waren alle Zimmer beim Brucker Gästehaus bereits vergeben. Also nutzten wir das Angebot des Brauhauses und bekamen wir eine Übersichtsliste.
Ohne uns viel Chancen auszurechnen, suchten wir uns den 3. Anbieter auf der Liste auf. Die Antwort kam dann überraschend, eigentlich hatten wir schon geliebäugelt im Auto zu schlafen, aber es gab für uns ein freies Zimmer. Im Nu waren wir im Hotel-Gasthof Hasenheide, Sachen ausgepackt und kurz frisch gemacht, ging es gleich weiter zu den 15. Internationalen Fototagen und wir hatten noch Zeit unsere Eintrittskarten abzuholen. Erstmalig wurden diese nicht verschickt, sondern sind an der Tageskasse hinterlegt. Weitere Sieger holten ebenfalls ihre Karten ab und so gab es hier bereits die ersten Kontakte. Ganz pünktlich kamen wir zur ‚Ausstellungseröffnung durch den Bürgermeister und Mara Fuhrmann, wobei der grippegeschwächte Bürgermeister Herr Sepp Kellerer letztmalig an der Veranstaltung als Bürgermeister teilnahm, im nächsten Jahr wird er als Gast an der Ausstellungseröffnung weilen. Die Eröffnung wie auch der anschließende Multimedia-Show waren gut besucht.

Dann wurde es ernst und die Siegerehrung startet und dies mit neuer Rekordteilnahme! 18.450 eingesendete Bilder von 1.149 Fotografen waren zu verzeichnen. Die Jurierung nahm in diesem Jahr 4 Tage in Anspruch. Die Jury bestand aus Mara Fuhrmann, Judith Gawehn und Klaus Tiedge. Den Fritz Pölking Award suchte Gisela Pölking aus und Gewinner ist der Spanier Luis Manuel Iglesias mit dem Bild "Igeltransporter". Naturfotograf des Jahres 2013 ist  Marc Steichen aus Luxemburg mit dem Bild "Geschwindigkeit ist relativ", Nachwuchs-Naturfotograf des Jahres 2013 wurde Mike Schumacher aus Deutschland mit dem Bild "Fixiert".

Die Magnificent Wilderness kamen gleich als erstes an die Reihe. In der "heiß umkämpften" Kategorie Magnificent Wilderness - Landschaftsfotografie gewann Raico Rosenberg aus Spanien mit dem Bild "Magisches Licht am Palouse". Damit gewann ein Bild mit Palouse-Wasserfall aus dem Bundesstaat Washington/USA.  Die Landschaftsfotografie ist für mich eines der schönsten Themengebiete in der Fotografie und stellt auch meinen Schwerpunkt dar, umso schöner ist es, dass ich mich unter den Highlights wiederfinden konnte. Anwesend zur Siegerehrung waren Jürgen Weginger aus Österreich, Dirk Steudner, Torsten Mühlbacher und Carsten Braun alle aus Deutschland.

Gern erinnere ich mich an das Jahr 2011 als mein Bild „Gefangen“ ebenfalls als Highlight ausgezeichnet wurde. 2013  konnte ich mich nun glücklich schätzen, zum zweiten Mal an der Preisverleihung für die 87 Gewinnerbilder im Rahmen der den 15. Internationalen Fürstenfelder Naturfototagen vom 09. bis 12.05.2013 teilnehmen zu dürfen. Die Organisatoren freuten sich, dass in diesem Jahr so viele Gewinner wie noch nie zur Glanzlichter-Feierstunde anwesend waren. Der Spanier Luis Manuel Iglesias mit dem Bild "Igeltransporter" konnte leider nicht teilnehmen, ließ es sich aber nicht nehmen, sich mit einer Videobotschaft für die Auszeichnung zu bedanken und erfreute damit das Publikum.

Am Samstag, 11.05.2013 besuchte ich einige Vorträge so zum Beispiel „Nature in Finland“ von Jari Peltomäki aus Finnland und „Wildlife in Finland“ von Lassi Rautiainen, ebenfalls aus Finnland. Neben spannenden Bildern boten beide auch beste Unterhaltung und so gab es viele Gelegenheiten zum Lachen. Auf die Bildershow vom All-Over-Gewinner Marc Steichen wollte ich keinesfalls verzichten und wurde nicht enttäuscht. Ich habe selten zuvor solch perfekte Fotos gesehen.



Hinter mir liegt ein inspirierendes Wochenende mit vielen Informationen, interessanten Kontakten und natürlich vielen wunderbaren Fotos. Ein herzliches Dankeschön dafür an das Glanzlichter-Team!

 
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