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2013.04.29 Zurück in der Heimat

So nah wird wohl mein Bild im Rahmen einer Ausstellung nicht gleich wieder kommen. Daher war es für mich eine Selbstverständlichkeit an der Pressevorstellung teilzunehmen. Dabei stand die Anfahrt nach Dresden unter keinem guten Stern. Das rechtzeitige Losfahren, sollte nicht reichen. Kurz vorm "Weißen Hirsch" gab es einen Mega-Stau und ich sah schon meinen Termin 10:30 Uhr in weite Ferne rücken. Was kann man machen wenn Mann im Stau steht? Nix. Dennoch war ich sehr unruhig. Ich stellte dann mein Auto am Schloss Albrechtsberg ab und wollte laufen, da ich als Fußgänger schneller unterwegs war als die Autos. Aber in 30 Minuten wäre ich auch nicht am Neustädter Bahnhof gewesen. So musste ich an der Stelle vorbei, die den Stau verursachte und die später gelesene Verkehrsmeldung machte mich noch mehr betrübt. "Auf der Bautzner Straße in Höhe Wilhelminenstraße ist es am Montagmorgen zum Zusammenstoß eines Autos und eines Radfahrers gekommen. Nach ersten Angaben der Polizei wurde der Radfahrer dabei so schwer verletzt, dass er starb. Zum genauen Unfallhergang wollte die Polizei noch keine Angaben machen. Die Straße wurde halbseitig gesperrt. Zwischenzeitlich staute es sich stadteinwärts bis Bühlau."

Die Umstände wollten es, dass ich an der nächsten Haltestelle den Schienenersatzverkehr zum Neustädter-Bahnhof erwischte und das was ich vorher nicht glauben wollte, passierte, ich war doch noch pünktlich 10:30 Uhr im Bahnhof. Herr Blau von der Fa. UGW und Herr Elbertzhagen von der Deutschen Bahn waren bereits anwesend und auch Isa wartete schon auf mich. Frau Schmieder von der DNN hattte bereits den Artikel fertig, da war ich noch gar nicht wieder zu Hause. Aber kein Wunder, mit Isa schaute ich mir erst die Bilder in aller Ruhe an und nahmen eine standesgemäße Mahlzeit (bei Burger King) ein.

Und so bekommt auch dieser Tag seine Geschichte.

(alle Bilder Isa Synnatschke)

 

 

Auf der Bautzner Straße in Höhe Wilhelminenstraße ist es am Montagmorgen zum Zusammenstoß eines Autos und eines Radfahrers gekommen. Nach ersten Angaben der Polizei wurde der Radfahrer dabei so schwer verletzt, dass er starb. Zum genauen Unfallhergang wollte die Polizei noch keine Angaben machen.

Die Straße wurde halbseitig gesperrt. Zwischenzeitlich staute es sich stadteinwärts bis Bühlau.

Radfahrer stirbt nach Unfall auf der Bautzner Straße


Auf der Bautzner Straße in Höhe Wilhelminenstraße ist es am Montagmorgen zum Zusammenstoß eines Autos und eines Radfahrers gekommen. Nach ersten Angaben der Polizei wurde der Radfahrer dabei so schwer verletzt, dass er starb. Zum genauen Unfallhergang wollte die Polizei noch keine Angaben machen.

Die Straße wurde halbseitig gesperrt. Zwischenzeitlich staute es sich stadteinwärts bis Bühlau.

Radfahrer stirbt nach Unfall auf der Bautzner Straße


Auf der Bautzner Straße in Höhe Wilhelminenstraße ist es am Montagmorgen zum Zusammenstoß eines Autos und eines Radfahrers gekommen. Nach ersten Angaben der Polizei wurde der Radfahrer dabei so schwer verletzt, dass er starb. Zum genauen Unfallhergang wollte die Polizei noch keine Angaben machen.

Die Straße wurde halbseitig gesperrt. Zwischenzeitlich staute es sich stadteinwärts bis Bühlau.

 

Lust auf Fotografie?

wohl eine der renommiertesten Fotoausstellungen Deutschlands geht auf Reisen. Da wird wohl meine Familie mitkommen müssen. Ich hoffe ja, daß mein Siegerbild auch zu sehen ist. Für alle Fotobegeisterten hier der Presseartikel der Fa. UGW:

 

Faszinierende Einblicke in die Schönheiten der Natur

Renommierter Wettbewerb „GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres“ geht auf Deutschlandtour

Erfurt, 24. Januar 2013. (ugw)

Geparde auf Beutezug, küssende Fliegen und magische Sonnenaufgänge - ab März reisen die schönsten Naturfotografien des Wettbewerbs „GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres“ der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) durch neun Bahnhöfe in Deutschland. Unterstützt wird die beeindruckende Ausstellung von den Geschäften der Bahnhöfe, die eine Auswahl der prämierten Bilder im Bahnhofsgebäude präsentieren. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellungstermine sind:

• Erfurt Hbf 11.03. bis 21.03.2013
• Berlin 16.04. bis 27.04.2013
• Dresden-Neustadt 30.04. bis 11.05.2013
• Kassel Hbf 15.05. bis 31.05.2013
• Köln Hbf 11.06. bis 23.06.2013
• Mannheim Hbf 01.07. bis 10.07.2013
• Karlsruhe Hbf 13.08. bis 25.08.2013
• Frankfurt (Main) Hbf 21.10. bis 31.10.2013
• Düsseldorf Hbf 04.11. bis 13.11.2013

 
Aus der Presse Teil 2

Quelle: sz-online/Sächsische Zeitung
Freitag, 7. Dezember 2012


Der für die Linse lebt
Von Katja Dwaronat


Bei einem internationalen Fotowettbewerb lässt Dirk Ehrentraut sogar Profis hinter sich. Das spornt den Helmsdorfer Hobbyfotografen an. Wenn es um Fotografie geht, ist Dirk Ehrentraut um Worte nicht verlegen. Trotzdem ist der Hobbyfotograf noch immer ein bisschen baff. Denn kürzlich durfte er den Olymp der Landschaftsfotografie besteigen. Beim Internationalen Naturfotofestival wurde der „Europäische Naturfotograf des Jahres 2012“ gesucht. Ehrentraut bewarb sich mit einem eigenen Schnappschuss. Und landete auf dem Treppchen. Die „Gesellschaft Deutscher Tierfotografen“ ehrte ihn mit dem zweiten Platz in der Kategorie Landschaft. Insgesamt wurden rund 12500 Bilder von 900Fotografen aus 27 Ländern eingereicht. Als Dirk Ehrentraut zur Preisverleihung in Lünen auf die Bühne
gerufen wurde, musste so mancher europäische Profi auf seinem Stuhl sitzen bleiben.

Im Urlaub fing es an

Angefangen hat er mit einer „einfachen Knipse“. „Ich machte Urlaubsbilder wie jeder andere“, erklärt Ehrentraut, der als Verwaltungsfachangestellter arbeitet. Erst Freunde weckten den Ehrgeiz in ihm. „Mein Freund lief mit seiner Kamera im Urlaub ständig hin und her und probierte alle möglichen Blickwinkel aus. Als wir unsere Fotos zu Hause verglichen, sah ich den Unterschied.“ Aus dem kleinen Fotoapparat wurde im Laufe der Jahre ein schwerer Rucksack mit einer digitalen Spiegelreflexkamera und verschiedenen Objektiven. Auch der Aufwand für ein gutes Foto stieg mit jeder Reise. Für sein Gewinnerfoto quälte er sich im amerikanischen Bundesstaat Oregon noch halb in der Nacht aus dem Bett, während die anderen gemütlich in ihren Federn schnarchten. Er wurde belohnt. Ein Gewitter zog gerade ab. Nicht nur die Lichtverhältnisse waren einzigartig, es waren auch dicke Stränge Seetank angespült worden, in einer Stärke, wie man sie selten zu Gesicht bekommt. „Glück gehört dazu“, sagt er deshalb bescheiden. Dieses Glück darf einen auch nicht verlassen, wenn man eines seiner vielen Fotos für den Wettbewerb auswählen muss. Mit einem seiner Oregon-Bilder bewarb er sich bereits im letzten Jahr bei dem ebenfalls renommierten Wettbewerb: „Glanzlichter“ in Fürstenfeldbruck. Es landete unter den ersten zehn. Für das Urlaubsziel Oregon ist indirekt sein vierjähriger Sohn verantwortlich. Als dieser zur Welt kam, entschieden sich seine Eltern für einen Kompromiss. Sie verzichteten auf Abenteuer in exotischen Ländern und stillten ihr Fernweh in den USA, wo die Menschen nicht nur sehr kinderlieb sind, sondern es gleichzeitig sagenhafte Spielplätze gibt. „Für ein gutes Foto muss man aber nicht um die halbe Welt reisen. Man kann es auch im Garten machen“, betont der 40-Jährige. Der Beweis hängt im Flur. Das Foto von der heimischen Blume braucht sich neben dem Gepard und einer wellenförmigen Felsformation aus Arizona nicht zu verstecken.

Zeit und Geduld gefragt

„Ich gehe auch gern auf Motivsuche in den Wald“, fügt er hinzu. Dort braucht er für seine Fotos viel Geduld und Zeit. „So wurde ich zu einem echten Naturliebhaber“, sagt Dirk Ehrentraut und fügt philosophisch hinzu: „Berührte Natur ist auch immer ein Stück zerstörte Natur.“ Er hat großen Respekt vor den stillen Regionen, die er besucht. Trotz seiner Reiselust führt der jugendlich wirkende Helmsdorfer mit seiner Familie in seinem Elternhaus ein bodenständiges Leben. Während er auf dem Sofa des Multifunktionsraumes sitzt, kämpft er mit widerstreitenden Gefühlen. Einerseits himmelhochjauchzend wie ein Vizeeuropameister der Fotografie. Dann wieder wie eine Eintagsfliege, weil es schwer sein wird an den Erfolg anzuknüpfen. Als Berufstätiger fehlen ihm Zeit, Erfahrung und Material eines Profis. „Mal sehen, ob ich wieder antrete“, sagt er und lacht nach kurzer Pause. Das ist natürlich ein Scherz. Er hat angebissen.


www.dirk-ehrentraut.de
Artikel-URL: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=3221988

 
2012.10.26 GDT European Wildlife Photographer of the Year 2012

Tja, was soll ich sagen oder besser schreiben. Der Erfolg hat mich natürlich umgehauen! Nein natürlich nicht, aber unwahrscheinlich Stolz gemacht! So eine Ehre bekommt nicht alle Tage und nicht zu vergessen, ich bin ein Hobbyfotograf.

Der Bandon Beach zählt für mich zu einem der schönsten Strände und wird mir nun ewig in Erinnerung bleiben. Im Gegensatz zur Auszeichnung der Glanzlichter haben wir vorher niemanden etwas erzählt und diesmal haben wir unseren Sohn mitgenommen. Er war nach dem Sohn von Florian Schulz wohl der zweitjüngste Teilnehmer bei der Preisverleihung am 26.10.2012.

Zum Meet und Greet kamen wir gerade noch rechtzeitig an um ein paar Happen zu essen. Vorher hatte ich mir meine Vortragskarten und die Karten für das Buffet am Sonnabend abgeholt. Frau Bruisch von der GDT hatte hier alles im Griff. Die Veranstaltung war von namhaften Fotografen aus nah und fern besucht und lief zu meiner Überraschung in einer sehr entspannten Atmosphäre ab. Dennoch war ich natürlich aufgeregt, da es für mich der erste Besuch beim Europäischen Naturfotografenwettbewerb der GDT war. Kurzweilig war die von Florian Möllers und Markus Botzek moderierte Preisverleihung. Ich muss sicher nicht betonen, dass in den unterschiedlichen Kategorien atemberaubende Bilder dem Publikum gezeigt wurden. Alle ausgezeichneten Bilder  sind unter http://www.gdtfoto.de/content.php?siteloc=482 zu finden. Einzelne Bilder herauszuheben fällt mir schwer, also lasse ich es. In der Kategorie Landschaften wurden zuerst die Bilder mit der „Lobenden Erwähnung“ auf die Bühne gerufen. Darunter anwesend Brigitte Ganschow, Heike Odermatt und Frank Kramer. Dann wurde es ernst, soll schnell ist man ja nicht aus Reihe 20 auf der Bühne.
Michael Lohmann gratulierte und überreichte mir die Urkunde bzw. den Katalog zum Wettbewerb "Europäischer Naturfotograf des Jahres 2012" und "Fritz Pölking Preis 2012". Erhard König von der Firma König – Photobags überreichte mir als Sponsor das Preisgeld für den 2. Platz. Und kein anderer als Radomir Jakubowski hielt diese Momente mit der Kamera fest. Zu guter Letzt der Sieger in der Kategorie Landschaften – Lars Andreas Dybvik aus Norwegen.

Am Samstag und Sonntag standen spannende Vorträge verschiedener bekannter Naturfotografen aus dem In- und Ausland auf dem Programm. Geboten wurde eine breite Palette von Themen, so zum Beispiel wie die Bilder von Bence Mate entstehen,   von Islands Landschaften (Orsolya und Erlend Haaberg) über die Tiere der Arktis (Florian Schulz) bis hin zur kreativen Naturfotografie (Floris van Breugel). Besonders in Erinnerung bleibt mir der sehr unterhaltsame Vortrag von Klaus Nigge „Saiga in den Steppen Kasachstans“.  Aber auch Bruno D’Amicis Fotobericht über die Abruzzen oder die Karpaten von Grzegorz Lesniewski begeisterten.


Danke an alle Organisatoren und Mitwirkenden für diese gelungene Veranstaltung!

 

 
Fotoausstellung – Lust auf Fotografie

Hier noch die Auflösung zum Preisrätsel. Die Felsgravur könnte zurückgehen, auf das Pionierlager in Ostrau. Wer den Ort aufsuchen möchte, kann dies mit einer sehr schönen Wanderung in der Sächsischen Schweiz verbinden. Eine kurze Wegbeschreibung gebe ich auch. Von Bad Schandau fährt man die Kirnitzschtalstraße bis zum Wanderparkplatz "Nasser Grund". Dieser befindet sich ca. 1 km hinter der Mittelndorfer Mühle. Parkplatz ist leider gebührenpflichtig. Dann wandert man ca. 1 km den Nassen Grund entlang und biegt auf den Jordansweg ab. An der Weggabelung mit dem Zeughausweg ist der Sandlochweg zu nehmen. Am Sandloch muss man sich rechts halten. Links geht es hinauf zum kleinen Dom, den man als Erweiterung im Anschluss noch gehen kann. Kurz bevor man im Großen Dom angekommen ist befindet sich die Felsgravur auf der rechten Seite direkt am Weg. Hier sollte man immer mal zurück schauen, da man leicht auf den Hinweg die Inschrift übersehen kann.

Als weitere Hilfe noch dieser Link: http://www.panoramio.com/photo/80108046

 

 

2012.07.18 Portfolio Stolpen und Veranstaltungstipp Stolpen

 

Ein paar Bilder habe ich ergänzt und möchte die Gelegenheit nutzen auf ein paar Termine hinzuweisen:

21./22.07. Burg-Hoffest
Burg Stolpen, Tel. 035973 234-10
www.burg-stolpen.de

MDR dreht beim Stolpener Burghoffest
Wie die Stolpener ihre Burg belagern, wird im MDR zu sehen sein. Am Sonnabend, dem 21. Juli berichtet der Sender von 16 bis 16.30Uhr live vom Burghoffest. Wiederholt wird die Sendung dann am Montag, 10.48 Uhr.

04.08. 07:00 bis 10:30 Uhr und 15:00 bis 18:00 Uhr

22. Oldtimertreffen
Marktplatz
Besichtigung der Fahrzeuge und "Benzingespräche" kostenfrei! 
IG Oldtimer e. V.
Herr Norbert Maidusch, Tel. 035975 80746

20:00 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr)
Konzert mit der Rockband CITY
Karten VVK: 19,50 € Stehplatz, 24,90 € Sitzplatz
Karten AK:   26,00 € Stehplatz, 30,00 € Sitzplatz

09.09. Tag des offenen Denkmals
8. Aktion Stolp(n)er Steine, geöffnete Keller, Höfe
und Terrassen
Selbständige Exkursionen durch Basaltgewölbekeller und andere Objekte
Herr Dr. Thomas Scholle, Tel. 035973 29261
www.burg-stolpen.de / http://www.tag-des-offenen-denkmals.de / www.geologie-stolpen.de / www.denkmalschutz.de

15./16.09. Helmsdorfer Kirmes
Kirmestanz, Bauernmarkt, traditionelle bäuerliche Schauvorführungen, Fotoausstellung
Dorf- und Heimatverein Helmsdorf e. V.
Herr Gerd Mehnert, Tel. 035973 25628
www.dorfverein.de

Zur Kirmes werde ich noch eine interessante Meldung machen :-).

 

 

 

 
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